03. Oktober 2018

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Fleißarbeit: Streckenteam, Polizei und Kommunen bauen die Sicherungspläne


Karl-Heinz Stump von der Straßenverkehrsbehörde Borken, Ralf Hustert, Koordinator Kommunen beim Sparkassen Münsterland Giro.2014, Polizeihauptkommissar Günter Wellkamp, Kreis Borken, Kerstin Dewaldt, Organisationsbüro Sparkassen Münsterland Giro.2014, Karl-Heinz Saalmann Stadt Gescher, Klaus-Dieter Weßing und Thomas Gausling, Stadt Stadtlohn. Foto: Ralf HustertMünster – Das nennen wir Einsatz: Gut 400 Kilometer hat unser Streckenteam um Leo Bröker sowie den Koordinator Kommunen Ralf Hustert gemeinsam mit Kerstin Dewaldt aus dem Organisationsbüro des Sparkassen Münsterland Giro.2014 sowie den Verantwortlichen von Behörden, Städten und Gemeinden zuletzt im Auto verbracht, um alle Details der möglichen Streckenführungen für den 3. Oktober zu erfassen und abzustimmen. Allein Bröker, als Streckenchef für das Protokoll verantwortlich, hat dabei Aufzeichnungen mit mehreren hundert Straßen, Einmündungen, Kreisverkehren, Verkehrsinseln und anderen potentiellen Hindernissen mit nach Münster gebracht. «Das muss jetzt ordentlich erfasst und am Rechner in ,Reinschrift‘ gebracht werden», so Bröker. «Mit den Notizen aus dem Auto kann ja keiner etwas anfangen.»

Die gewonnenen Daten sind jetzt Grundlage für die ersten Marschtabellen sowie vor allem auch die Streckensicherung sowie die Listen der möglichen Gefahrenstellen. «Am Abend hat man den Kopf so voller Daten, das ist unglaublich», so Bröker, der sich schon jetzt für die erstklassige Zusammenarbeit mit den Teams der Polizei bedankt. «Von Seiten der Polizei im Kreis Coesfeld und im Kreis Borken hatten wir zwei Beamte dabei, die beide das Rennen schon auf dem Motorrad begleitet haben, das hilft natürlich extrem im gegenseitigen Verständnis», so Bröker. Ansprechpartner für die Organisatoren sind in diesem Jahr Polizeihauptkommissar Günter Wellkamp und Polizeihauptkommissar Michael Duesmann. «Beide haben uns persönlich mit dem Polizeibulli gefahren.»

In den kommenden Tagen werden die neuen Tabellen zur Kontrolle nochmals mit den Städten und Gemeinden abgestimmt, dann kann die Streckenplanung in die nächste Runde gehen. «Im Moment sind wir weiter perfekt im Zeitplan», so Bröker. Vorgestellt werden sollen die neuen Strecken Anfang April – bis Ostern soll dann die Ausschilderung der drei Runden um den «Cup der Sparkasse Münsterland Ost», «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» und den «Cup der LBS» erfolgt sein.

Im Rahmen der Aufnahmen der aktuellen Streckendaten gibt es auch erste Kalkulationen für die Höhenmeter, die am 3. Oktober zu absolvieren sind. Im «Cup der Sparkasse Münsterland Ost» über rund 70 Kilometer dürften 500 Höhenmeter zusammenkommen, im «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» über 110 Kilometer hat das Streckenteam gut 750 Höhenmeter ausgerechnet und im «Cup der LBS» erwarten die Teilnehmer auf 140 Kilometern gut 850 Höhenmeter. Im gut 200 Kilometer langen Rennen der Profis dürften sich die Anstiege am Tag der Deutschen Einheit auf gut 1200 Höhenmeter summieren.

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