03. Oktober 2018

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Sparkassen Münsterland Giro.2014 verspricht ein «Best of» von Radsportlers Traumstraßen durch die Kreise Borken und Coesfeld


Teilnehmer auf der Strecke des Sparkassen Münsterland Giro.2013. Foto: Uwe Geissler / TOURMünster – Wenige Wochen nach der erfolgreichen achten Auflage des Sparkassen Münsterland Giro arbeiten die Organisatoren von Nordrhein-Westfalens größtem Radrennen bereits mit Hochtouren an einem neuen Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. «Wir liegen so gut in der Zeit wie noch nie», so Leo Bröker, Streckenchef des Rennens, das jedes Jahr am 3. Oktober fast 5000 Radsportlerinnen und Radsportler ins Münsterland lockt. Für das kommende Jahr geht der Sparkassen Münsterland Giro wieder auf eine Westroute, die in ähnlicher Form dann auch wieder 2016 gefahren werden soll, wenn die Kreise Borken und Coesfeld gemeinsam mit der Stadt Münster Gastgeber des Rennens sind. In den Jahren 2015 und 2017 geht es jeweils durch die Kreise Steinfurt und Warendorf. «Dieses leicht angepasste Konzept gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden die Organisation des Rennens weiter zu perfektionieren, und vereinfacht die Arbeit langfristig», so Rainer Bergmann vom Sportamt der Stadt Münster, der Organisationschef des Sparkassen Münsterland Giro. «In den vergangenen acht Jahren haben wir acht neue Strecken präsentiert, das war schon extrem aufwändig.»

Für die kommenden vier Jahre bis 2017 gibt es also für Profis und Hobbysportler zwei Strecken, die im Wechsel gefahren werden. Wie gehabt, starten die Profis dabei in den Landkreisen, der Start der Jedermannrennen bleibt in Münster. «Das ist schon allein aus logistischen Gründen kaum anders möglich», so Bergmann. «Auch wenn ein Start auswärts natürlich auch seinen Charme hätte und den Radius der Streckenplanung deutlich erhöhen würde. Vielleicht denken wir da ab 2018 mal drüber nach.»

Für die Jahre 2014 und 2016 erwartet die Teilnehmer ein «Best of» von Radsportlers Traumstraßen durch den Westen des Münsterlandes. «Wir bauen alles ein, was irgendwo möglich ist», verspricht Streckenchef Leo Bröker, der bereits seit dem Sommer in den Kreisen Coesfeld und Borken unterwegs ist, um mögliche Streckenkombinationen zu bauen. «Wunsch der Teilnehmer ist, dass die Strecken auch zum Saisonfinale noch einige Höhenmeter haben dürfen», so Bröker. «Neben ,schön‘ muss die Strecke aber vor allem sicher sein. Leider nicht alle Straßen, die zu den Lieblings-Trainingsstrecken der heimischen Radsportler gehören, eignen sich auch für Rennen mit gut 4500 Teilnehmern.» Zusätzlich berücksichtigt werden müssen verkehrstechnische Belange sowie der öffentliche Verkehr.

Nach den ersten Vorplanungen laufen derzeit die Gespräche mit den Städten, Gemeinden und Behörden. «Aber wir lagen noch nie so gut im Zeitplan wie dieses Jahr», so Bröker. Bis ins Frühjahr hat der 76-Jährige, der bereits zum neunten Mal die Strecken des Sparkassen Münsterland Giro koordiniert, Zeit für Detailplanungen. Im April werden die Strecken offiziell vorgestellt.

Bereits vorher startet die Online-Anmeldung für den Sparkassen Münsterland Giro.2014. Termin für die Freischaltung des Melde-Formulars für die drei Jedermannrennen um den «Cup der Sparkasse Münsterland Ost», den «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» und den «Cup der LBS» auf der Webseite des Rennens unter www.sparkassen-muensterland-giro.de ist Donnerstag, 30. Januar, um 0 Uhr. «Außer einem Startgeld-Rabatt wartet dann auch noch der eine oder andere Bonus auf die schnellsten Anmelder», verspricht Rainer Bergmann.

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