03. Oktober 2018

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Das Rückgrat unseres Rennens: Über 1200 Helfer


Die Schulung der Streckenposten in Wadersloh. Foto: Ralf HustertOhne sie geht gar nichts: Ein Teil der über 1200 Helferinnen und Helfer des Sparkassen Münsterland Giro.2013 im Rahmen ihrer Ausbildung in Wadersloh. Foto: Sylvia VoßMünster - Ohne sie geht gar nichts: Über 1200 Helferinnen und Helfer werden am 2. und 3. Oktober wieder dafür sorgen, dass bei Nordrhein-Westfalens größtem Radrennen wieder alles glatt geht. Zum Sparkassen Münsterland Giro.2013 werden insgesamt rund 5000 Radsportlerinnen und Radsportler erwartet, um gemeinsam mit tausenden von begeisterten Fans und Zuschauern ein einmaliges Radsportfest zu feiern. Das Rückgrat des Rennens, das in diesem Jahr zum großen Teil durch den Kreis Warendorf führt, bilden dabei die gründlich geschulten Helferinnen und Helfer, «ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre», so Rainer Bergmann, Gesamtleiter des Sparkassen Münsterland Giro.2013. Allein 653 Ordner, Warnposten und Sicherheitskräfte werden allein im Kreis Warendorf entlang der Strecke im Einsatz sein, damit die Radsportlerinnen und Radsportler freie Fahrt haben.

Die Sicherheitskräfte und Feuerwehren werden dabei unterstützt von Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen, die in eigenen Seminaren auf ihren Einsatz vorbereitet worden sind. «Unsere Streckenverantwortlichen haben in Veranstaltungen vor Ort das ganze Programm und die Erfordernisse und Besonderheiten eines Radrennens in allen Einzelheiten durchgesprochen, damit der 3. Oktober sowohl für die Aktiven als auch für Zuschauer, Fans und alle anderen Verkehrsteilnehmer der Tag entspannt und sicher verläuft», so Bergmann. «Wir sind uns bewusst, dass diese Helfer eine besondere Verantwortung tragen. Dem werden wir mit einer ausführlichen Vorbereitung gerade mit diesen Helfern gerecht.»

Auf der Strecke selber sind die Organisatoren in diesem Jahr auch wieder mit so genannten «Schiris» in Einsatz. Diese durch gesonderte Trikots gut zu erkennenden Fahrer gehen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jedermannrennen auf die drei Strecken um den «Cup der Sparkasse Münsterland Ost», «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» und «Cup der LBS» und sollen allein durch ihre Präsenz für zusätzliche Sicherheit sorgen. «Zuerst einmal sollen sie Ansprechpartner für die Teilnehmer sein, damit wir zu jeder Zeit und auch mitten im Rennen präsent sind», so Alexander Donike, Rennleiter der Jedermannrennen beim Sparkassen Münsterland Giro.2013. «Aber es geht auch darum, Teilnehmer unter Umständen dafür zu sensibilisieren, ihre Fahrweise bei möglichem Fehlverhalten den Verhältnissen anzupassen, und einfach die Augen offen zu halten.» Komplettiert wird das Team des Veranstalters auf der Strecke von einem unverändert großen Aufgebot an Helfern und Rettungskräften auf Motorrädern und mit Fahrzeugen.

Eine besondere Verantwortung kommt auch den Helferinnen und Helfern in der Ausgabe der Startunterlagen zu, die bereits morgen den Großandrang von rund 4500 Aktiven erwarten. «Schließlich sind diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Gäste in der Regel der erste Kontakt – und der zählt», so Bergmann. «Wir sind startbereit: Das Münsterland wird erneut ein guter Gastgeber sein. Danke an dieser Stelle bereits an alle, die mit ihrer guten Laune das Gesicht des Rennens prägen werden. Das ist ein Mammut-Projekt, das wir hier stemmen – das geht nur mit einem Mammut-Team.»

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